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SCHWENK Zement KG
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Die neuen Zementnormen, Ausgabe 2013
Die Geschichte der Firma SCHWENK.
Aus der Vergangenheit in die Zukunft.

1847 Eduard Schwenk nimmt in der ehemaligen Kloster-mühle von Söflingen die Produktion von Zement auf. Die ersten eigenen Öfen werden 1857 in Allmendingen und Gerhausen in Betrieb genommen.



1869
Eduard Schwenk stirbt nach langer Krankheit. Seine Witwe, Marie Schwenk baut das Unternehmen in den kommenden Jahren weiter aus. 1874 tritt ihr Sohn, Carl Schwenk in das Unternehmen ein.

 

1876 In Ulm werden von Carl Schwenk die ersten Betonfertigprodukte vorgestellt. Bereits ein Jahr zuvor wurde das erste Qualitätslabor eingerichtet.


1889 In Allmendingen wird am 16. Juli das neue Werk eröffnet.
Bereits wenige Jahre später beginnen die Planungen für ein weiteres Zementwerk, welches 1901 in Mergelstetten seinen Betrieb aufnimmt. 

1913 In diesem Jahr tritt der Sohn, Dr. Carl Schwenk in das väterliche Unter-nehmen ein.
Gemeinsam verbessern sie die Wettbewerbsfähigkeit der Werke in den folgenden Jahren. Zu Beginn der 30-er Jahre wird die Betonstein-produktion an ihren heutigen Standort Thalfingen verlegt. In Allmendingen beginnt zu dieser Zeit die Produktion der zementgebundenen Leichtbauplatte.
 





     

1937 Schwenk erwirbt das nordbayrische Zementwerk Karlstadt.


1942 Kommerzienrat Carl Schwenk, der das Unternehmen 76 Jahre lang prägte, stirbt im Alter von 90 Jahren.


1953 Die seit 1947 verschobenen Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen werden begangen. Dr. Carl Schwenk feiert seinen 70'ten Geburtstag. Im gleichen Jahr tritt Dr. Eberhard Schleicher in das Unternehmen ein. Kaum zwei Jahre später geht in Allmendingen der erste Drehrohrofen in Betrieb.


1972 Nach den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs, sind die beginnenden 70-er Jahre von einer tiefgreifenden Rezession gekennzeichnet. Dr. Carl Schwenk stirbt 1978 im Alter von 95 Jahren.






1980 Mit Beginn der 80-er Jahre werden die Schwenk Werke grundlegend modernisiert.
Am Ausbau der Unternehmensbereiche wird kontinuierlich weitergearbeitet.

1985 Mit dem Erwerb der Isotex Baustoffwerke wird die Schwenk Dämm-technik nachhaltig gestärkt und erweitert. Auch die Bereiche Trockenmörtel, Beton-chemie und Beton-waren werden weiter ausgebaut.
 

 
 

1990 Schwenk erwirbt die Zementwerke Bernburg. Nach einem kompletten Neubau wird das modernste Zementwerk Europas bereits 1994 in Betrieb genommen. In den folgenden Jahren baut Schwenk die Region um Bernburg zu einem bedeutenden Baustoffzentrum in der Mitte Deutschlands aus.

 

1997 Die 1847 in Ulm gegründete Cementfabrik E. Schwenk begeht ihr 150-jähriges Firmenjubiläum.