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1847 Eduard Schwenk nimmt in der ehemaligen Kloster-mühle von Söflingen die Produktion von Zement auf. Die ersten eigenen Öfen werden 1857 in Allmendingen und Gerhausen in Betrieb genommen. | |
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1876 In Ulm werden von Carl Schwenk die ersten Betonfertigprodukte vorgestellt. Bereits ein Jahr zuvor wurde das erste Qualitätslabor eingerichtet. |
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1913 In diesem Jahr tritt der Sohn, Dr. Carl Schwenk in das väterliche Unter-nehmen ein. |
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1937 Schwenk erwirbt das nordbayrische Zementwerk Karlstadt. | |
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1980 Mit Beginn der 80-er Jahre werden die Schwenk Werke grundlegend modernisiert. | |
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1985 Mit dem Erwerb der Isotex Baustoffwerke wird die Schwenk Dämm-technik nachhaltig gestärkt und erweitert. Auch die Bereiche Trockenmörtel, Beton-chemie und Beton-waren werden weiter ausgebaut. |
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1990 Schwenk erwirbt die Zementwerke Bernburg. Nach einem kompletten Neubau wird das modernste Zementwerk Europas bereits 1994 in Betrieb genommen. In den folgenden Jahren baut Schwenk die Region um Bernburg zu einem bedeutenden Baustoffzentrum in der Mitte Deutschlands aus. | ||
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1997 Die 1847 in Ulm gegründete Cementfabrik E. Schwenk begeht ihr 150-jähriges Firmenjubiläum. | ||

Die Geschichte der Firma SCHWENK.
| Aus der Vergangenheit in die Zukunft. |

Sonderdruck aus »Beton-Informationen«...















